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Tesla Oszillator

Alle Gesundheit geht von einer leistungsstarken Zelle in einem funktionierenden Zellverbund aus.

Nie ist eine Zelle freiwillig krank. Sie gibt immer ihr bestes auf Basis der ihr zur Verfügung stehenden Energien.

Nutze diese Möglichkeit, um Deine Zellen mit der Hochfrequenzenergie zu unterstützen.

Kurz- auf einen Blick:

Der Tesla Oszillator ist ein bahnbrechendes Gerät, das auf den Entwicklungen des genialen Erfinders Nikola Tesla basiert und von den russischen Wissenschaftlern nach jahrzehntelanger Feldstudie weiterentwickelt und zur Anwendungsreife, in Bezug auf Zellwasser, gebracht wurde. Er taucht uns in die Welt der Urfrequenzen ein und gibt uns einen Einblick in die geheimnisvolle Energie, die uns umgibt und durchdringt.

Auf mehreren Ebenen kann der Tesla Oszillator dazu beitragen, alle Eigenschaften unseres Körpers zu restrukturieren. Er eröffnet uns die Möglichkeit, unser Gehirn gezielt auf Gesundheit zu programmieren, indem er hochfrequente Energien nutzt, um jede Zelle unseres Körpers zu stimulieren. Nikola Tesla selbst nutzte die Kraft der Hochfrequenzenergie, da er das Geheimnis kannte: Unsere Zellen lieben bestimmte Frequenzfelder und gedeihen am besten, wenn sie in Resonanz mit ihnen schwingen.

Der Tesla Oszillator ist nicht nur ein Beweis für Teslas Genie, sondern bietet uns auch eine Fülle von Anwendungsmöglichkeiten. Egal ob auf körperlicher, mentaler oder emotionaler Ebene – dieses Gerät kann dazu beitragen, erhöhte Zustände des Wohlbefindens zu erreichen. Die Wirkung der zellaktiven Frequenzen hat in der Tat das Potential, eine ganzheitliche Stimulierung des Körpers zu bewirken. Und dies ist keine bloße Theorie. Zehntausende zufriedene Anwender können die positiven Effekte des Tesla Oszillators bestätigen. In einer Welt, die ständig nach neuen Wegen sucht, um Gesundheit und Wohlbefinden zu verbessern, bietet der Tesla Oszillator eine beeindruckende Möglichkeit, neue Horizonte zu erkunden.

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Die Geschichte der Elektrotherapie

Wir sind ein elektromagnetisches Wesen genauso wie Pflanzen und Tiere. Sogar unser Planet ist ein hochkompliziertes, elektrisches Wesen.

Elektrizität – dieses Wort verbinden wir mit respekteinflößenden Überlandleitungen und all den Geräten, die mit einem Schalter angehen und für uns Licht, Wärme, Kühlung, Musik, Bilder, Filme, Rechenleistung – kurz, alles, was den Alltag einer technisch zivilisierten Welt angenehm macht – produzieren.

Gleichzeitig wachsen wir damit auf, dass Elektrizität (oder Strom) auch etwas Gefährliches ist. Das ist bei unserem Stromnetz auch gar nicht so falsch.

Doch unser „gefühltes Verhältnis“ zum Phänomen „Elektrizität“ reduziert diese auf die Möglichkeiten und Gefahren unserer alltäglichen Stromversorgung. Das wiederum ist falsch, denn diese „Sorte“ Elektrizität ist nur eine von vielen.

Wären wir ein Alien und würden Planet Erde unvoreingenommen vom All aus beobachten und hätten wir Sinne, die Elektrizität wahrzunehmen (wie zum Beispiel Haifische), was würden wir sehen? Eine wunderschöne, blaue Wasser- und Landkugel, die im silbrig schimmernden Mantel ihres elektrischen Magnetfeldes um den strahlenden Zentralstern „Sonne“ kreist. Dabei weht ihre Magnetfeldhülle, als sei die Sonne ein Föhn, der die magnetischen Feldlinien wie Haare verweht. An den Polen würden wir fantastisch farbige Lichter tanzen sehen, wo der elektrische Sonnenwind ins Erdmagnetfeld eindringt.

Hier und da in der Atmosphäre glitzern und zucken Lichter und Blitze von Gewittern, eine Lichtershow der elektrischen Entladungen zwischen den aufgetürmten Wolken. Wir würden vielleicht die sich vorher aufbauende Ladung zwischen Erde und Wolken leuchtend wabern sehen bzw. wahrnehmen.

Auch in unseren Körpern, genau, wie bei Pflanzen und Tieren, wäre ohne Elektrizität kein Leben möglich. Jedwede Reizübertragung zwischen den Nervenzellen ist ein elektrochemischer Vorgang. Wir können keinen Muskel bewegen, ohne dass ein elektrischer Impuls der Nerven den Befehl dorthin leitet.

Schon der einfache Vorgang des Gehens erfordert nicht nur koordinierte, elektrische Nervenimpulse an alle die dafür notwendigen Muskeln: Gleichzeitig senden die Fußsohlen ein Dauerfeuer an elektrischen Nervenimpulsen an das Kleinhirn, ob wir ausbalanciert sind oder auf welchem Untergrund wir gehen (marschieren sie einmal barfuß auf spitzen Schottersteinen!). Diese Rückmeldungen flitzen auf den elektrischen Bahnen durch den Körper, durch das Nervenkabel im Rückenmark ins Gehirn, werden dort – könnte man es sehen – in einem geradezu funkelnden, elektrischen Gewitter verarbeitet, mit dem bewussten Denken abgeglichen und als neue Informationen wieder losgeschickt. Und unser Gehirn kann keinen einzigen Gedanken ohne Elektrizität produzieren. Wir alle wissen, dass der „Hirntod“ durch die Null-Linie des Elektro-Enzephalographen als erwiesen gilt. Wenn keine Ströme mehr im Gehirn fließen, ist sein Leben erloschen.

Die Summe aller elektrischen Ströme des Körpers, einschließlich die des Gehirns, produziert ein für uns unsichtbares, elektromagnetisches Feld um jedes Lebewesen herum. Kameras, die solche Felder bildgebend umsetzen können, zeigen farbig strahlende Bilder unserer Aura, des elektrischen Fluidums.

Elektrizität ist Leben, ist Natur. Sie spielt in den verschiedensten Formen überall im Körper, in den Zellen, im Körperwasser, im Blut, eine entscheidende Rolle. Oft machen wir uns darüber gar keine Gedanken, obwohl uns dieser Fakt geradewegs ins Gesicht springt. Patienten mit Brechdurchfall zum Beispiel, verlieren zu viele „Elektrolyte“ und müssen sie ersetzen, in dringenden Fällen per Infusion.

Diese „Elektrolyte“ heißen nicht zufällig so. Sie sind Stoffe, die in wässriger Lösung elektrischen Strom leiten können. Sie enthalten vor allem Ionen, also atomare Teilchen, die entweder positiv oder negativ geladen sind. Das sind zum Beispiel Kalium, Kalzium, Natrium, Magnesium und Salz.

In verschiedenen Bereichen des Körpers erfüllen die verschiedenen Elektrolyte spezielle Aufgaben und sind ganz fein aufeinander abgestimmt, welches Organ welche elektrischen Ströme und Potentiale braucht, um optimal zu funktionieren.

Oder, ob es sich um Vorgänge innerhalb oder außerhalb von Zellen handelt. Geraten diese feinen, elektrischen Ströme zu weit aus ihrer Norm, funktioniert die Zelle, das Organ, der ganze Mensch nicht mehr und wird daran sterben, wenn das natürliche elektrische System nicht wieder hergestellt wird.

Ob die elektrische Spannung der Zellmembran genau richtig austariert ist, ob genügend Kalzium als wichtiger Botenstoff bei der Übertragung von elektrischen Signalen bei der Muskelkontraktion vorhanden ist, oder ob ein Spaltprodukt von Salz, das Chlorid seine Aufgabe für die feinen Ströme als negativ geladenes Ion – außerhalb der Zellen – perfekt regelt, immer geht es dabei um die unendlich fein ausgesteuerten Körperströme.

Übrigens: Haie können diese Körperströme genau wahrnehmen und damit auch unter dem Sandboden versteckte Tiere orten und erbeuten.

Daraus ergibt sich ja schon eigentlich ganz selbstverständlich die Schlussfolgerung, dass bei Krankheiten eine hilfreiche Unterstützung der richtigen, natürlichen elektrischen Frequenzen und Ströme im Körper vieles sehr effektiv zur Heilung gebracht werden kann.

Die Möglichkeiten, die die Elektrizität der Heilkunde eröffnet, schenkten Forschern schon vor 250 Jahren ein ganz neues Feld in einer vollkommen neuen Medizin. Die Elektromedizin war vor 100 Jahren schon sehr weit entwickelt und enorm erfolgreich. Zigtausende Ärzte verwendeten die Apparate, die den von Tesla erforschten Grundlagen folgten – mit sehr guten Resultaten. Pioniere wie Lakhovsky, Royal Rife und Antoine Prioré entwickelten daraus sehr wirksame Geräte, mit denen sie schon damals erfolgreich von Augenkrankheiten bis Krebs gute Ergebnisse und Heilungen erzielten.

Dabei entstand auch ein Verständnis dafür, wie wichtig das Wasser im Körper ist. Wir alle bestehen zum größten Teil aus Wasser. Es ist der erstaunlichste Stoff, den es im Kosmos gibt. Ohne seine ganz besonderen Eigenschaften wäre überhaupt kein Leben auf der Erde möglich. Anders, als alle anderen Stoffe, weist es seine größte Dichte nicht bei der niedrigsten Temperatur auf, sondern bei +4°C.

Wäre das nicht so, würde Eis auf den Boden der Seen, Meere und Flüsse sinken und alles Leben würde erfrieren, weil alles Wasser von unten nach oben vereisen müsste. Doch aufgrund dieser seltsam-großartigen Eigenschaft des Wassers bleibt das Wasser am Grunde der Gewässer vier Grad warm, und das Leben kann dort „überwintern“.

Seine zweite Besonderheit ist, dass Wasser im flüssigen Zustand physikalisch ein flüssiger Kristall ist. Seine Moleküle sind wie winzige Magnete und ordnen sich von Natur aus zu sechseckigen, ständig wechselnden Gruppen. Dadurch bildet Wasser gitterartige Molekülcluster, die andere Stoffe umschließen können. Das sind die im Wasser gelösten Stoffe, die den Lebewesen nutzen oder schaden. Durch äußere Einflüsse kann diese natürliche, gesunde Sechseckstruktur zerfetzt und zerstört werden (zum Beispiel durch Mikrowellen), dann reißen die Wassermoleküle die für die Sechseckbrücken fehlenden Elektronen aus ihrer Umgebung. Tun sie das im Körper, kann das auf Dauer großen Schaden im Gewebe anrichten. Das nennt die Medizin „oxidativen Stress“. Das Herausreißen von Elektronen ändert nämlich die elektrischen Vorgänge in den Zellen.

Die Möglichkeiten der Elektrotherapie mit ihren dem Leben hilfreichen, natürlichen, feinen Strömen und Frequenzen, vom Feinstrom zur Hochfrequenztherapie, sind so vielfältig, wie das Leben selbst. So, wie die Körperzellen, Organe und der Gesamtorganismus dadurch wieder in die jeweils richtige Schwingung, jede einzelne Zelle wieder in ihr natürliches, gesundes, elektrisches Potential kommt und sich ordnet, genauso ordnet diese Art Elektrizität auch das Wasser selbst wieder in sein natürliches Hexagonalgitter (Sechseckstruktur).

Man braucht nicht allzu viele Erklärungen, um zu begreifen, dass ein solches, naturrichtiges Wasser, in alle Zellen verteilt, auch dem ganzen Körper hilft, wieder zu gesunden und die körperspezifischen Ströme gesund zu halten. Zerstörtes Wasser aus Molekül-Bruchstücken, kann seine Aufgabe im Körper nicht erfüllen, reißt stattdessen die fehlenden Elektronen an sich und schädigt das elektrische Potential der Zellen und des Gewebes. Naturrichtiges, hexagonales Wasser unterstützt dagegen jede Zelle und erfüllt seine Aufgaben optimal.

Man sollte die Errungenschaften der modernen Medizin weder schmälern noch abstreiten. Doch bei aller Anerkennung für den Nutzen hochwirksamer Medikamente, darf man deren bisweilen sehr nachteiligen Nebenwirkungen durch den brutalen Eingriff in die Körperchemie nicht ignorieren. Auch die bewundernswerte Perfektion und Kunst hochkomplizierter Operationstechniken kann nur mechanisch reparieren, wenn auch auf allerhöchstem Niveau. Beide Methoden können eine große, ja lebensrettende Hilfe und Maßnahme sein.

Die dauerhafte Heilung und Gesundung bis ins Zellniveau herunter, kann damit meistens nicht gewonnen werden. Das kann nur der Körper und Geist des Menschen selbst erreichen, indem die vielen, miteinander zusammenhängenden Systeme wieder ins natürliche Gleichgewicht gebracht werden. Diese unendlich komplizierten, feinen, zusammenwirkenden Regelkreise und Verflechtungen müssen wieder in Balance kommen. Das ist die Lebenskraft, die Energie, die fließt, was die Asiaten das „Chi“ nennen. Ein sehr bedeutender Bestandteil davon ist die natürliche Körperelektrizität. Die Hochfrequenztherapie setzt genau hier helfend an.

Mit dem Tesla-Oszillator wird eine neuartige und sehr effiziente Art der Energiemedizin eröffnet.

„Wenn du das Universum verstehen willst, denke in den Begriffen

Energie, Frequenz und Schwingung.

Unser ganzes biologisches System, das Gehirn und die Erde selbst, funktionieren auf denselben Frequenzen.“

Nikola Tesla

Interesse geweckt?

Am besten vereinbarst Du gleich Deine erste Anwendung mit der Hochfrequenzenergie

Das therapeutische Prinzip der Hochfrequenzenergie

Die Hochfrequenzenergie wendet sich nicht an die Krankheit als solche, sondern an die im Körper vorhandene Lebenskraft. Ihre Wirkung ist eine absolut positive und physiologisch richtige. Krankheit ist, biologisch gesprochen, nicht etwas Selbständiges, sondern eine Folgeerscheinung geschwächter Lebenskraft.

Ist das Niveau der Lebenskraft unter das Minimum einer notwendigen Reserve und Regenerationsfähigkeit gesunken, so gibt es kein Mittel, um die Auflösung, das Erlöschen des Lebens zu verhindern.

Der Körper erliegt der Krankheit oder Erschöpfung.

Gelingt es aber, die Lebenskraft zu erhalten und, wo sie geschwächt ist, zu verstärken, da tritt die Genesung ein.

Nur der eigene Körper des Kranken kann die Heilung vollziehen.

Wann soll man den Gebrauch von Hochfrequenzenergie einsetzen?

Es handelt derjenige klug, der nach dem Wort eines Amerikaners handelt: „Gebrauche eine Kur, damit du eine Kur nicht brauchst!“

Da wir aber wissen, welch belebende Wirkung die Hochfrequenzenergie auf die lebenskrafterzeugenden Organe unseres Körpers auszuüben vermag, ist es entschieden anzuraten, die Hochfrequenzenergie in unser Programm der Gesundheitspflege an bevorzugter Stelle aufzunehmen. Gerade auch deshalb, weil sie uns die benötigte Elektroenergie in einer Form vermittelt, die der eigenen Körperelektrizität homogen (= wesensgleich) ist.

Im Krankheitsfalle ist dann der Gebrauch der Hochfrequenzenergie umso wichtiger, weil wir ja wissen, dass sie den Gesamtorganismus mit Kraftstrom beschicken kann.

Dabei ist zu sagen, dass bei der Verwendung der Hochfrequenzenergie im Gegensatz zu allen anderen Mitteln eine Fehldosierung prinzipiell ausgeschlossen ist, ebenso bzgl. des „Übermaßes“. Denn der Körper hat ein naturbestimmtes Fassungsvermögen für die Aufnahme von elektrischer Energie. Sobald dieses Fassungsvermögen (Kapazität) gesättigt ist, strömt alle weitere Zufuhr von Hochfrequenzenergie automatisch vom Körper ab.

Hochfrequenzenergie wird stets als sehr angenehm und erfrischend empfunden.

In allen Kulturen und Medizintraditionen vor unserer Zeit wurde durch Bewegen von Energie geheilt.

Alles im Universum schwingt und erzeugt damit ein formgebundenes Energiefeld. 

Energie ist der Treibstoff des Lebens.

Arthur Tränkle

Selbstheilung mit Hochfrequenzenergie
 
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Es ermöglicht Dir einen schönen Überblick über die Hochfrequenzenergie.

Wie jedes andere Geschöpf ist auch der Mensch ein elektromagnetisches Wesen. Die Elektrizität spielt in unserem Körper eine wichtige Rolle, denn die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen basiert auf elektrochemischen Vorgängen. Die unzähligen elektrischen Ströme innerhalb des Körpers produzieren ein unsichtbares, elektromagnetisches Feld um jedes Lebewesen herum. Was heute nur noch wenige Menschen wissen:

Die auf diesen Erkenntnissen basierende Elektromedizin war bereits vor 100 Jahren sehr weit entwickelt. Forscher wie unter anderem Nikola Tesla oder Georges Lakhovsky hatten zahlreiche Therapiegeräte entwickelt, die über Frequenzen die Energie des menschlichen Körpers aktivierten und damit die Zellen belebten. So konnten sie bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern eindrucksvolle Heilerfolge erzielen.

Arthur Tränkle und Gregor von Drabich-Waechter haben das Potenzial der Energiemedizin erkannt und innerhalb mehrerer Jahre weiterentwickelt. Mittels eines speziell entwickelten Frequenzgerätes können Störungen im Körper entsprechend befeldet werden. 

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Die zugeführte Energie wird vom Körper aufgenommen und an die jeweils kranken Zellen weitergeleitet. Auf diese Weise setzt der Körper die Selbstheilungskräfte in Gang und kann auf lange Sicht gesunden. Im Gespräch mit Robert Stein stellen Arthur Tränkle und Gregor von Drabich-Waechter die spannenden Möglichkeiten der modernen Energiemedizin vor.

Interesse geweckt?

Am besten vereinbarst Du gleich Deine erste Anwendung mit der Hochfrequenzenergie